News

02.09.2018 17:34
PAUSE
Wir befinden uns derzeit in einer großen Umbauphase und hoffen, zum Beginn 2019 in unseren neuen R
07.08.2017 21:23
Open Air Kino
18. August 2017, 21 Uhr im Hans-Jocker Innenhof in Durach - Barbetrieb ab 20.30 Uhr
03.04.2017 17:15
Märchenherz – Jugendtheater auf der Baustelle
12., 13. und 14. Mai 2017, jeweils 20 Uhr .............. Zum Stück: Kirsty hat ein Problem. Ihr Vat

Pressestimmen

Dinner-Show 2009

Mit 3 ausverkauften Vorstellungen ein gelungener kulterbunter Jahresausklang 2009. Unter der Regie von Bernd Finkenzeller wurde das Stück "Der Dieb, der nicht zu Schaden kam" auf die Bühne gebracht. Es brillierten Markus und Julia Wiedemann als Liebespaar auf der Bühne, gestört von Dieb Ralf Finkenzeller, der seinerseits von seiner Frau Maria (Brigitte Weixler) telefonisch genervt wurde. Da fehlte nur noch das Erscheinen der Ehefrau Anna (Uli Finkenzeller) und deren Liebhaber Antonio (Bernd Dodel), der wiederum mit der Geliebten Julia liiert ist. Eine verwirrende Komödie, bei der ein "Missverständnis" dem anderen folgte bzw. geboren wurde. Die Besucher wurden mit italienischem Menü verwöhnt, alles unter der Küchenregie von Sylvia Weixler, die ihr Küchen- und Thekenpersonal fest im Griff hatte. Ein wunderbares Kulterbuntes Zusammenspiel von Theater und Genuss mit allabendlich 24 Helfern, vor, hinter, auf der Bühne.

Die ganze Wahrheit über Dinner For One

"Kulterbunt" erntet viel Applaus für Aufführungen der besonderen Art Durach (wsch).


In Deutschland kennt sie jeder: Miss Sophie und ihren Butler James. Für viele ist erst dann Silvester, wenn "Dinner For One" im Fernsehen läuft. Seit mehr als vier Jahrzehnten ist das so, "same procedure as every year"! Warum ein Stück, das das Publikum so sehr liebt, nicht auch einmal auf die eigene Bühne bringen? Auch die Gruppe "Kulterbunt" aus Durach hat sich daran gewagt. Die "Kulterer" wollten dabei der Wahrheit auf den Grund gehen: Wer waren eigentlich diese vier Herren, die man nur dem Namen nach kennt - Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und Mr. Winterbottom. Die Duracher haben daraus eine pfiffige Inszenierung gemacht und die Bühne zweigeteilt. Rechts haben sie das Originalstück in Englisch aufgeführt, links in deutscher Sprache die Vergangenheit lebendig werden lassen: So wissen wir jetzt, dass Sir Toby (Klaus Weixler ein Schönling war, der ein Auge auf Miss Sophie geworfen hatte, sich jedoch als Heiratsschwindler erwies, weshalb ihn Sophie und James nicht am Leben lassen konnten. Mr. Pommeroy (Bernd Dodel) offenbarte sich als der bis dato unbekannnte Vater des Butlers, der sich erhoffte, durch eine Heirat mit Sophie an das ehemals familieneigene Anwesen zu gelangen. Mr. Winterbottom (Thomas Krause) hatte das Pech, von Scotland Yard damit beauftragt worden zu sein, den geisterhaften Dingen auf den Grund zu gehen, die sich im Landgut von Miss Sophie abspielten, was ihm ein Ende am Grunde eines Moorloches im Garten von Miss Sophie einbrachte. Während der Inspektor - ein gewisser Admiral von Schneider (Ralf Finkenzeller) - sein Ende im Zoo fand, wo ihn Sophie und James in den Tigerkäfig schoben. Dem Original ziemlich nahe kommende Stolperer über eben den berühmten Tigerkopf hingelegt hat in der Rolle des Butlers Helmut Walk, der es exzellent verstand, von Mahl zu Mahl betrunkener zu wirken. Mit ihm auf der "einen" Seite gespielt hat Gabi Striegl als vornehme Miss Sophie. Auf der "anderen" Seite brillierten in ihren Rollen als junge, attraktive Sophie Brigitte Weixler sowie als junger James Markus Wiedemann, der durch sein über weite Strecken vor allem aus Mimik und Gestik bestehendes Spiel bestach. Was die Aufführung zu einer besonderen machte: Das Publikum wurde immer dann, wenn es auf der Bühne etwas zu essen gab, mit den gleichen Köstlichkeiten verwöhnt - mit original "Mulligatawny Soup", mit Fisch und Chicken sowie einem leckeren Fruchtsalat zum Dessert, Ausgedacht haben sich das Ganze Ulrike und Bernd Finkenzeller. Sie schrieb den Text, er agierte als Motivator, Regisseur und technischer Leiter. Die insgesamt vier Vorstellungen waren allesamt ausverkauft. Maria Anna Weixler-Schürger (AZ, Dezember 2006)

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