Ausverkauft !

23. Januar 2026

Barbetrieb 19:00
Einlass Saal 19:30
Beginn 20:00

 

Beim ALPEN FILM FESTIVAL trifft sich die Outdoor-Szene mit den Freunden des guten Dokumentarfilms: Denn das Programm des international ausgezeichneten Alpen Film Festivals zeigt jährlich den fünf besten Bergfilmen des Jahres, sorgt mit seiner Auswahl immer für Überraschungen.

Im neuen Programm geht es um Freundschaft, Leidenschaft, Scheitern und Gewinnen. Die Spielzeit der Filme beträgt 105 Minuten.

Das neue Programm bietet Bergbauern aus Südtirol, Norweger in der Polarnacht, ein ambitioniertes Bike & Fly Projekte, Gaudi im Powder und Filmaufnahmen aus einer großen Erstbegehung am Meru im Himalaja: Die Ausnahme-Alpinisten Roger Schäli und Simon Gietl haben sich bei diesem Projekt Verstärkung vom Franzosen „Meme“ – (Mathieu Maynadier) geholt: Der sorgt vor allem für gutes Essen und jede Menge Spaß. Aber wenn’s drauf ankommt, kann er durchziehen, wie zu sehen sein wird.

Was ist denn dieser Alpinismus?

Alpinismus kennt keine Grenzen. Er ist eine universelle Sprache, weil er Menschen ungeachtet politischer Realitäten über Länder und Kontinente hinweg verbindet. Weil er die Vielfalt der Kulturen, ihre Gemeinsamkeiten, aber auch ihre Unterschiede schätzt. Weil er von Frauen wie Männern betrieben wird, weil er das Extreme sucht, aber nicht braucht, und weil man den Bergen immer verbunden sein kann, egal in welchem Alter.

Facts:

Gesamtspielzeit ca. 105-110 Minuten.
Filme teils in Englisch mit Untertiteln
Mehr Infos unter: www.alpenfilmfestival .de

Vorverkauf 12€

Abendkasse 15€

 

Filmbeschreibungen

45 DAYS

Von Caja Schöpf und Andreas Hartmann

Eine winterbegeisterte Alpinistin fragt sich, wie es ist, 45 Tage lang ohne Sonne zu leben. Um Antworten zu finden, reist sie ins nördliche Norwegen – und trifft dort auf pure Lebenslust.

In den Wintermonaten verbirgt sich die Sonne im nordnorwegischen Tromsö 45 Tage lang hinter dem Horizont. 45 Tage lang sehen die Menschen, die 350 Kilometer nördlich des Polarkreises leben, weder Sonnenauf- noch Sonnenuntergang. Die Bergsportlerin und Psychologin Caja Schöpf will herausfinden, wie es sich unter diesen Bedingungen aushalten lässt. Bei Kälte, Sturm und in magischem Licht trifft sie drei Menschen, die auf Ski, zu Wasser und in steilem Eis ihre Faszination an der Polarnacht teilen.

MERU – THE ASCENT OF THE GOLDFISH

Von Daniel Hug und Julien Nadiras

Nach wochenlangem Auf und Ab erreichen drei Bergsteiger die Schlüsselstelle ihrer Erstbegehung im Garhwal Himalaya. Kurz unterhalb des Gipfels entscheiden wenige Meter über Erfolg und Misserfolg.

Auf den dreigipfligen Meru im indischen Himalaya führen eine Reihe legendärer Routen, darunter die 2011 erstbegangene „Shark’s fin“. Ziel der Expeditionsbergsteiger Simon Gietl, Roger Schäli und Mathieu Maynadier ist eine Neuroute in der Südostwand des Meru South (6660 m). Doch bevor sie die Schlüsselpassage ihrer Linie angehen können, müssen sie jede Menge Schwierigkeiten überwinden. Schließlich aber zappelt der „Goldfish“ (800 m, M6+, A1) im Netz – und dieser ist nicht weniger spektakulär als die „Haifischflosse“.

AM STEILHANG

Von Meike Hollnaicher und Thomas Schäfer

Valentin Innerhofer und Judith Stötter bewirtschaften den Südtiroler Oberhaushof im Sinne der Nachhaltigkeit – denn „der Hof ist viel größer als das, was wir mit unseren Augen sehen können“.

Die Liebe, mit der Valentin Innerhofer und Judith Stötter ihren Bergbauernhof in Südtirol bewirtschaften, ist in jedem Detail spürbar. Mit ihren Kindern genießen sie ein einfaches und bescheidenes Leben als Selbstversorger, die zugleich die besten Sterneköche der Umgebung mit biologisch angebautem Gemüse beliefern können. Heimat, sagt Innerhofer, sei nicht abhängig von Herkunft und Sprache, sondern eher davon, inwieweit man die Natur kenne und sein Leben dem Rhythmus der Jahreszeiten anzupassen verstehe. Eine Denkweise, die ebenso traditionell wie modern ist.

A JOURNEY 2 MONT BLANC

Von Philipp und Christoph Kaar

Zwei junge Frauen radeln von Südtirol zum Mont Blanc, um mit dem Gleitschirm vom Gipfel zu fliegen. Ihre Reise erweist sich nicht nur als physische, sondern auch als emotionale Herausforderung.

Elisa Deutschmann und Magdalena Mittersteiner haben eine ehrgeizige Mission: von Südtirol nach Chamonix zu radeln, den Mont Blanc zu besteigen und mit dem Gleitschirm vom höchsten Gipfel der Alpen hinabzufliegen. Ihr Abenteuer ist jedoch nicht nur körperlich fordernd. Als Influencerinnen haben sie auch mit emotionalen Höhen und Tiefen zu kämpfen, denn jeder ihrer Schritte wird von ihren Followern verfolgt und beurteilt – und die digitale Aufmerksamkeit stört die Balance zwischen wahrhaftigem Erleben und öffentlichem Image.

HUNGRY GRAVITY

Von Bernhard Braun

Der bayerische Vollzeit-Action-Camper Bernhard Braun bekennt, dass er nichts zu erzählen hat, tut ebendies aber auf eine ebenso humorvolle wie hintergründige Art und Weise.

Bernhard Braun ist ein bayerisches Urgestein, das sich von den Anforderungen der modernen Skifilmindustrie herausgefordert sieht. Jeder Film, heißt es, solle eine Geschichte erzählen, einen tieferen Sinn vermitteln, eine zweite Ebene haben. Doch wollen wir in Wirklichkeit nicht alle nur schönes Skifahren sehen, zum Beispiel am wilden Albonakopf in der Verwallgruppe? Von diesen Zweifeln hin und her gerissen, besinnt Bernhard Braun sich dessen, was er am besten kann: Skifahren und sich selbst dabei nicht allzu ernst nehmen. Das wiederum macht ihn zu einem echten role model.

 

28. februar 2026

Barbetrieb 18:30
Einlass Saal 19:00
Beginn 19:30

 

 

Mehr Infos in Kürze!

 

Reservierung Manuco

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12 + 9 =

07. März 2026

Barbetrieb 18:30
Einlass Saal 19:00
Beginn 19:30

 

Folklore -Tanzfest mit „Spaß bei Saite“

Die Gruppe „Spaß bei Saite“ spielt an diesem Abend eine bunte Mischung internationaler Folkloretänze. Diese werden unter Tanzanleitung von Ute Jäger gemeinsam getanzt, darunter sowohl Kreis- als auch Paartänze. Dadurch kann Jede und Jeder sofort mittanzen.

„Spaß bei Saite“ musiziert inzwischen schon 24 Jahre zusammen, nach wie vor mit Saiteninstrumenten ( Gitarre, Kontrabass, Harfe, Geige, Hackbrett ) sowie Flöten, Dudelsack, Oboe, Akkordeon, Percussion.

Also herzlich willkommen und viel Spaß für alle Folkloretanz – Begeisterten und solche, die es werden wollen.

 

Eintritt frei, Spende für die Gruppe erwünscht !

Reservierung Spass bei Saite

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10 + 3 =

13. März 2026

Barbetrieb 18:00
Einlass Saal 19:30
Beginn 20:00

 

Two in Tune

 Als „Two in Tune“ das Licht der Welt erblickte, wurde noch mit D-Mark bezahlt, „Tic Tac Toe“ löste sich bereits zum zweiten Mal auf und Prince William wurde volljährig.

 Sibylle Kinzer (Gesang) und Dirk Horeth (Gitarre, Gesang) haben sich über viele Jahre zu einer festen Größe in der Allgäuer Musikszene entwickelt und begeistern ihr Publikum mit ihren Akustikversionen bekannter Rock- und Popsongs jedes Mal aufs Neue.

 Ob verträumte Balladen oder fette Pop-Beats à la David Guetta, mit geringsten Mitteln (Gitarre, Gesang – vielleicht mal ein Shaker) holen die beiden das größtmögliche aus den Songs heraus und präsentieren Bekanntes gerne auch mal in ungewohntem Gewand.

 Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend mit allerfeinster handgemachter Musik präsentiert von zwei  Musikern, bei denen man von der ersten Minute an spürt, dass sie seit über 25 Jahren miteinander „in tune“ sind.

 

Eintritt: 18€

 

Reservierung Two in Tune

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14 + 5 =

21. März 2026

Barbetrieb 19:00
Einlass Saal 19:30
Beginn 20:00

 

Feelgood

  • Beliebte Songs zum Mitsingen
  • Lieblingsgetränke für die Stimme
  • Fingerfood zur Stärkung
  • Um Dich rum: Freunde die auch Spaß am Singen haben…

Musik: Maunela Thum, Thomas Kühling  & Co. 

Eintritt frei, Wertschätzungbeitrag erwünscht !

Reservierung Feelgood

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5 + 12 =